Diese historische Wanderung folgt den Spuren der österreichisch-ungarischen Verteidigungslinie aus dem Ersten Weltkrieg. Über befestigte Stellungen, durch Schützengräben und Felsgalerien führt der Weg hinauf zur Malga Zures, einem der symbolträchtigsten Orte der damaligen Kämpfe – mit weiten Ausblicken auf den Gardasee.
- Österreichisch-ungarische Verteidigungslinien – Kasematten, in den Fels geschlagene Stellungen, Schützengräben und Schießscharten erzählen von der Härte Ersten Weltkriegs.
- Malga Zures – strategischer Vorposten während der Kämpfe, heute ein Panoramplatz mit Blick auf den Gardasee.
- Soldatenfriedhof – stiller Ort der Erinnerung an die Schlachten von 1915.
- Weinberge bei Nago – gepflegte Kulturlandschaft bereichern die Tour.
- Die Felswände von Nago – steile Kalksteinwände, die einst natürliche Verteidigung boten, heute spektakuläre Szenerie.
| Enthalten |
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| Nicht enthalten |
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| Dauer | 4 Stunden |
| Mitzubringen |
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| Teilnehmer | min.4 - max.15 |
| Sprachen | Englisch, Italienisch, Deutsch |
| Öffnungszeiten | |
| Anforderungen |
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| Wichtige Informationen | Haftungsausschluss Was ihr mitbringen solltet:
Respekt: Outdoor-Sicherheit zuerst - Haftungsausschluss !!! WICHTIG !!! |
| Zusätzliche Informationen | Disclaimer trekking TED.pdf |
Veranstaltungsort
Parco naturale locale del Monte Baldo, Via alle Scuole, 56, 38069 Nago-Torbole TN, Italia
Angeboten von
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Weitere Informationen
Ein Weg, der in die Geschichte führt – durch die einst umkämpften Stellungen der österreichisch-ungarischen Armee. Zwischen Fels und Wald, über Weinberge und historische Militärpfade öffnet sich ein Panorama, das beeindruckt – und berührt. Ziel der Tour ist die Malga Zures, heute ein friedlicher Ort, einst Brennpunkt erbitterter Auseinandersetzungen zwischen österreichischen und italienischen Truppen im Jahr 1915. Der Weg beginnt im historischen Zentrum von Nago, führt durch die Weinberge und folgt dem Wanderweg Nr. 601 oberhalb der berühmten Kletterfelsen. Dort öffnet sich das Freilichtmuseum der alten Frontlinie: Kasematten, in Fels geschlagene Galerien, Schussstellungen und Gräben erzählen von der Härte des Gebirgskriegs. Der höchste Punkt ist die Malga Zures (1.100 m) – heute ruhig gelegen, einst ein strategischer Außenposten. Nicht weit entfernt liegt der kleine Soldatenfriedhof, ein bewegendes Zeugnis des Kriegs. Der Rückweg folgt dem alten Maultierpfad Nr. 632 – mit einzigartigem Blick auf die senkrechten Felswände von Nago, die wie ein steinernes Bollwerk über dem Tal thronen.